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Kinder und Jugendliche in Erziehungsstellen haben häufig eine Geschichte früher Entbehrungen, Trennungen, Zurückweisungen und Misshandlungen hinter sich.

In den Erziehungsstellen sollen diese Kinder einen Platz finden, wo sie sich sicher und angenommen fühlen und ihre Erfahrungen verarbeiten und sich weiterentwickeln können.

Erziehungsstellen "arbeiten" dabei in und mit ihrem Familiensystem, was bedeutet, dass sie beziehungs- und bindungsorientiert arbeiten.

Hier folgt ein Vortrag von Christel Hopf dazu, wie die Bindungstherorie und Forschung diese Arbeit in den Erziehungsstellen unterstützen kann.

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Der folgende Artikel aus der VPK Zeitschrift "Blickpunkt Jugendhilfe" Heft 3+4 2015 von Alexander Trost mit dem Titel:

Bindung ist (fast) alles - Ist ohne Bindung nichts?

enthält eine hervorragende Verbindung der Bindungstheorie mit Trauma, chronischen Belastungen und der sozialpädagogischen Arbeit.

Dieser Artikel entstand im Rahmen der Dokumentation der VPK Podiumsveranstaltung 2015 und ist ein Vortrag mit Power Point Anhang.

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